Das Gold Der Präzision

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Raffaele bezeichnet sich selbst als „Kunsthandwerker der Haute Fasson". Er hat den richtigen Blick, seine Hand ist ein Präzisionsinstrument. Er kombiniert Stoffe und Farben auf kreative Weise. Wie kein anderer weiß er Fassaden und Flächen mit vielfarbigen Steinen zu schmücken. Raffaele ist Mosaizist.

Er stammt aus dem zentralen Mailänder Stadtteil Borgogna. Die Galleria Vittorio Emanuele II war einst sein Spielplatz. Stunden verbrachte er damit, die Mosaiken in den Gängen zu einem imaginären Weg zu verbinden, der ihn schließlich zu seinem Beruf führte. Raffaele hat keine Zeit mehr zum Bummeln. Zu sehr ist er damit beschäftigt, die Träume seiner Kunden zusammenzusetzen. Doch die Galleria verlässt ihn nie wirklich. In seiner Tasche: ein kleines, ockerfarbenes Keramikstück, das er bei einem der Spaziergänge in seiner Kindheit gefunden hat. An seinem Handgelenk: die Baroncelli Caliber 80 Chronometer Si, deren architektonisches Vorbild die Galleria Vittorio Emanuele II ist. Die Begegnung zwischen der klassischen Optik des Zifferblatts und der Präzision des mit einer Spiralfeder aus Silizium ausgestatteten Kalibers 80 hat Raffaele zur Wahl der Mido Baroncelli bewogen. Er bevorzugte ein weiches Lederarmband, das sich seinen präzisen Handbewegungen anpasst sowie ein Gehäuse mit einer Lünette in Rotgold 18 K, dessen Eleganz seinen Kreationen in nichts nachsteht.

Raffaele mag seine Baroncelli Chronometer. Er verkörpert ein einzigartiges, im Lauf der Jahrhunderte gesammeltes Know-how – so wie seine Kunst. Raffaele ist nicht nostalgisch, jedoch weiß er, wie wichtig die Herkunft ist. Übrigens hat er sich fest vorgenommen, sein ockerfarbenes Mosaikstück eines Tages wieder irgendwo in der Galleria einzusetzen.

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